Sam/Son, den 02. - 03. Februar 2013


Rund um die Matte



Nicht nur im Rampenlicht der vier Matten, auf denen bei  den Südbadischen Meisterschaften der Männer, der A-,B-,C- und D-Jugend im griechisch-römischen Stil am Wochenende rund sechshundert Einzelkämpfe abgewickelt wurden, sondern auch rund um die Matte gab es viel zu sehen und zu erleben.

 

Sieg und Niederlage – Freudensprünge und Tränen

Am Mattenrand ging es meist rund. Die jungen Talente von morgen wurden nicht nur von ihren Trainern und Betreuern lautstark angefeuert und mit wohlgemeinten Anweisungen versorgt, sondern auch die Eltern und Angehörigen fieberten geräuschvoll mit. Nach dem Kampf machten manchmal nicht nur die Sieger sondern auch ihr Anhang wahre Freudensprünge. Bei den Verlierern herrschte dagegen Enttäuschung vor, wobei nicht selten Tränen vergossen wurden und dies nicht nur von den Kindern.

 

Die neun Kampfrichter Torsten Baumgartner (TuS Adelhausen), Artur Derr (RG Lahr), Silvia Eichin (SV Gresgen), Robert Frak (S.A. Gries), Aribert Gerbode (TuS Adelhausen), Peter Giesin (SV Gresgen), Ali Ildir (SV Triberg), Henri Mertz (SV Eschbach) und Andreas Ruf (RSV Schuttertal) hatten mit den rund sechshundert Kämpfen auf den vier Matten an beiden Tagen keinerlei Probleme. Lediglich hier und da mussten sie allzu eifrige Trainer, Betreuer und Eltern zu etwas mehr Mäßigung ermahnen.

 

Promis

Zahlreiche Prominente, die im Lager der Ringer Rang und Namen haben,  werteten die Veranstaltung entsprechend auf. Klar, dass die Vorstandschaft des Südbadischen Ringerverbandes SBRV an beiden Tagen anwesend war, an der Spitze Präsident Martin Knosp, Vize Winfried Schubert, Jugendreferent Klaus Blank und Pressewart Lothar Herzog.

Viele Hände musste auch der frischgebackene Bundestrainer der Frauen, der Haslacher Nico Ghita schütteln, den man auch im Gespräch mit Karl Hug, dem ehemaligen Trainer des ehemaligen Bundesligisten KSV Haslach und jetzigem Landes- und Fila-Trainer sah. Immer dabei ist auch der ehemalige internationale Spitzenringrichter Baumann aus Hausach.

 

Leidenschaftliche Fans – vielsprachige Zurufe

Auch im Ringkampfsport sind in den einzelnen Vereinen Angehöriger mehrerer Länder vereint. Deshalb kamen die Zurufe vom Mattenrand auch in den verschiedensten Sprachen, was meist sehr anregend anzuhören war.

 

Einsatz moderner Technik

 Laptop, Beamer und Bildschirme gehören bei solchen Veranstaltungen längst zum Standard. Die Punkte auf der Matte wurden sofort in den Laptop eingegeben, erschienen für den Zuschauer dann auf der großen Leinwand, per Beamer projiziert und an den einzelnen Matten nochmals auf Fernsehbildschirmen. Allerdings wurden auch die aktuellen Papier-Listen ausgedruckt und ausgehängt, so dass Athleten und Zuschauer immer auf dem neuesten Stand waren.

 

DRK-Einsätze

Vom Notarztwagen bis zum Traubenzückerle reichte der Einsatz der DRK-Helfe. Meist genügte jedoch schon das Kältekissen bei Stauchungen oder ein kleiner Verband bei Kratzern. Bisweilen reichte jedoch auch schon ein Traubenzückerle, denn die Schmerzen waren auch seelischer Natur, wenn die Niederlage zu sehr weh tat. Allerdings musste auch zweimal der Notarztwagen angefordert werden, als es sich um eine ausgerenkte Schulter oder der Verdacht auf einen Bruch handelte. Insgesamt blieben die Aktiven aber von schwereren Verletzungen verschont.

 

Blitzlichtgewitter bei der Siegerehrung

Einmal wie im Fernsehen fühlten sich besonders die Kinder, die als Sieger aufs Treppchen springen durften. Dann kamen auch die Digi-Fotos, die iPhones und die Digi-Filmcams der Angehörigen zum Einsatz, so dass bei der Siegerehrung bisweilen ein wahres Blitzlichtgewitter aufflammte.

 

Kleine Statistik

An beiden Tagen gingen insgesamt 334 aktive Ringer, Kinder und Jugendliche an den Start: Männer – 46 Teilnehmer, A-Jugend – 74 T, B-Jugend- 64 T, C-Jugend - 92 T und D-Jugend 58 T., ein Ergebnis, mit dem sowohl der Veranstalter als auch die SBRV-Oberen zufrieden waren. Sie kamen aus 29 Vereinen des SBFV, vom Hochrhein bis ins Hanauerland. Selbstverständlich waren auch die Nachbarn aus Hofstetten, Mühlenbach, Tennenbronn, Triberg, Lahr und Schuttern stark vertreten. Der einheimische KSV ging mit insgesamt 14 Jugendlichen und einem Aktiven an den Start.

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  Mittwoch, den 15. Januar 2013


Fanclub Bullenstark


"Bullenstark"

Das findet auch die Jugend vom KSV für die Spende.

 

Ein herzliches Dankeschön dafür.


Die Jungs bei der Arbeit

 

 

 

 

 

  Dienstag, den 18. September 2012

Kleider machen Leute!
Pünktlich zum Saisonstart gab's für die Jugend neue Trainingsanzüge.

 

Ein herzliches Dankeschön an unsere Sponsoren für ihre Unterstützung.
Dem Hauptsponsor Gasthaus Blume. Der Fa. Harter und der Volksbank Kinzigtal.

Dafür ein dreifaches

     "B u l l e n s t a r k"               "B u l l e n s t a r k"                 "B u l l e n s t a r k"

Donnerstag, den 29.03.12

KSV-Nachwuchstalente aufgeregt

Auf der langen Liste Deutscher Meisterschaften stehen nur noch die Einzelkämpfe der B-Jugend an diesem Wochenende. In Bingen-Büdesheim gehen die Freistilexperten und in Torgelow (Mecklenburg-Vorpommern) die Klassiker an den Start.

Nach dem Wegfall der nationalen C-Jugendmeisterschaften gilt die B-Jugend als Einstiegsklasse der Nachwuchsringer bei Deutschen Meisterschaften. Deshalb sind die drei jungen Haslacher Nachwuchstalente Jonathan Eble und Timo Stiffel, beide griechisch-römischer Stil, und Kevin Gomer im Freistil bei der Fahrt zu ihren ersten "Deutschen" schon etwas aufgeregt, zugleich aber geehrt, denn sie wurden vom Südbadischen Ringerverband für diese Wettkämpfe nominiert. Grund hierfür waren ihre guten Ergebnisse bei den regionalen Meisterschaften.

Angesichts der bärenstarken Konkurrenz aus den Ringerhochburgen Deutschlands ist es das Ziel des Trios, möglichst ehrenvoll abzuschneiden. Vielleicht sind mit etwas Losglück und einer entsprechenden Tagesform vordere Platzierungen möglich.

Von ihren Trainern Michael Duffner und Lars Schuler wurden sie jedenfalls bestens auf das Ereignis vorbereitet.

Ergebnisse von Timo und Jonathan (beide 42kg) live

Ergebnisse von Kevin (46kg) live

Zuversichtlich gehen die Jungtalente des KSV Haslach (von links) Jonathan Eble, Timo Stiffel und Kevin Gomer auf die Matten. Ihre Trainer Michael Duffner (links) und Lars Schuler (rechts) bereiteten ihre Schützlinge bestens auf die Turniere vor.




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