Donnerstag, den 26. Oktober 2017

Erster Rückrundenkampf gegen alten Rivalen

KSV Haslach empfängt KSV Appenweier
An Allerheiligen in Schiltigheim

 

 


Geschafft! Soeben errang der Haslacher Vojtech Benedek (oben) einen knappen aber verdienten Punktsieg über Johannes Kiefer vom KSV Appenweier.

 

 

Jeder, der als Fan dabei war, kann sich noch sehr gut an den spannenden Auftaktkampf zu Beginn der Runde beim KSV Appenweier erinnern. Erst in einer Aufholjagd gelang den Hansjakobstädtern das 16:16 Unentschieden. Mit Josef Kempf trifft ein ehemaliger Appenweirer auf seine Exkameraden. Mit Edgar Rauch erinnert man sich in Haslach an einen früheren Ringer, der damals immer ein beständiger Punktesammler war. Mit der Stamm-Zehn und der Unterstützung hoffentlich recht vieler Fans sind auf jeden Fall Punkte der Gastgeber im Bereich des Möglichen. Auch ist wichtig, dass die Zehn um ihre Trainer Lars Schuler und Hansi Megerle im erfolgreichen Lokalderby gegen Mühlenbach nicht zu viel Kraft lassen mussten und alle wieder fit sind. In der Eichenbachsporthalle werden am Samstagabend auch zahlreiche Anhänger des Gastes erwartet, so dass die Kulisse stimmen dürfte.

 

Oberliga Südbaden

Samstag, 28. Oktober 2017 um 20.00 Uhr

in der Eichenbachsporthalle

KSV Haslach – KSV Appenweier

 

Aufbauklasse in Haslach um 19.00 Uhr

KSV Haslach – KSV Appenweier

 

In der im letzten Jahr neu geschaffenen Aufbauklasse haben die Haslacher Schüler erst einen Kampftag gehabt. Nun geht es am Samstag gegen die Alterskameraden des KSV Appenweier als Vorkampf zur Ersten. Die Jungs brennen darauf, wieder einmal auf die Matte zu dürfen und ihre „Muckies“ zu zeigen.

 

Verbandsjugendliga Südbaden

Kampftag in Lahr-Reichenbach ab 15.30 Uhr

In der Geroldsecker-Halle

KSV Haslach – KSV Gottmadingen

RG Lahr – KSV Haslach

 

Da der Nachwuchs des KSV in den bisherigen acht Kämpfen mit vier Punkten im unteren Tabellenbereich des Neunerfelds steht, sind beim Kampftag in Lahr-Reichenbach unbedingt Punkte notwendig. Gegen den KSV Gottmadingen als Zweiten wird dies schwierig sein. Gegen den Gastgeber RG Lahr ist allerdings ein Erfolg möglich, denn dieser hat nur zwei Punkte mehr. Trotzdem bedeutet dies den vollen Einsatz für alle KSV-ler.

 

Kreisliga Bezirk II Breisgau-Ortenau

KSV Haslach II hat keinen Wettkampf

 

Vorschau auf „englische Woche“

Oberliga Südbaden

Mittwoch, 1. November 2017, 17.00 Uhr

im Gymnase Europe, Allee des Athenes

Olympia Schiltigheim II – KSV Haslach

 

Kreisliga Breisgau-Ortenau

Mittwoch, 1. November 2017, 16.00 Uhr

in der Heinz-Ritter-Halle

ASV Vörstetten II – KSV Haslach II

  Mittwoch, den 18. Oktober 2017

Spannender Ringerkrimi am Freitagabend

KSV Haslach mit hauchdünnem 14:13 Sieg gegen den VfK Mühlenbach

 

 


Nach dem Schlussgong im nervenaufreibenden letzten Kampf war der Jubel grenzenlos!

 

 

Während im Fernsehen der Freitag-Tatort ein Millionenpublikum in den Bann zog, spielte sich in der Eichenbachsporthalle vor großer Kulisse ein wahrer Ringerkrimi im Derby des KSV Haslach gegen den VfK Mühlenbach ab. Hatten zur Pause beim Stand von 11:4 für die Gäste aus der Nachbarschaft selbst Optimisten kaum noch an den Erfolg für die Gastgeber geglaubt, so stand es nach Nerven aufreibender Aufholjagd kurz nach 22.00 Uhr 13:13 Unentschieden. Dann betrat der 39-jährige Trainer und „Altmeister“ Lars Schuler die Matte. Wegen des Ausfalls von Stammringer Felix Stiffel hatte er seine Ringerstiefel noch einmal vom sprichwörtlichen Nagel geholt und füllte die Klasse 75 B Kg griechisch-römisch aus.

  Sonntag, den 15. Oktober 2017

Mit einem Sieg aus dem Elsass zurück

Lutte Selestat – KSV Haslach 14:18

 

 

Nichts für schwache Nerven war der Kampf von Jonathan Eble (vorn) am Samstagabend beim elsässicshen Lutte Selestat.

 

 

Gar nicht wie ein Tabellenvorletzter trat der elsässische Lutte Selestat gegen den Tabellenzweiten KSV Haslach auf. Deshalb erlebten die mitgereisten Fans aus dem Kinzigtal und die zahlreichen Zuschauer in der modernen Halle einen spannenden Kampf, denn Ringen war dabei Trumpf.

 

Gleich in der ersten Begegnung zeigte Nick Allgaier gegen Nagomed Elkhdjief sein großes Talent. Er gab nach sechs Minuten nur einen Mannschaftspunkt ab. Im Schwergewicht lag Igor Gavrilita gegen Abdullah Guler gleich zu Beginn fast aussichtslos mit 10:0 Wertungen hinten, dann jedoch legte er los und hatte den Elsässer nach zwei Minuten auf der Schulter. Vier Punkte gingen kampflos an Selestat, da Haslach in der 61 Kg-Klasse keinen Gegner stellte. Erst nach hartem Kampf auf Biegen und Brechen musste sich Josef Kempf gegen Eric Herzog mit 0:1 geschlagen geben. Dann kam Jonathan Eble gegen Quentin Schweigert. Hierbei wurden die Nerven des KSV-Anhangs arg strapaziert, denn an den Eingangsaktionen wurde sofort deutlich, dass jeder jeden bezwingen konnte. Nach einer 19:9 Führung gelang dem Haslacher in letzter Minute gar noch der Schultersieg. Mit 8:6 für die Hansjakobstädter ging es in die Pause.

  Donnerstag, den 12. Oktober 2017

Im Elsass wartet ein unbekannter Gegner

Lutte Selestat gegen KSV Haslach

 

 


Vor dem Kampf am vergangenen Freitagabend gegen den RSV Schuttertal zeigten die zehn Tänzerinnen der Gruppe „Next Generation“ des TV Haslach dem begeisterten Publikum zwei rassige Tänze aus ihrem Meisterprogramm.  

 

 

 

Am kommenden Samstag sind alle drei Haslacher Mannschaften unterwegs, jede fährt irgendwo anders hin.

 

Erstmals ist der KSV Haslach mit seiner ersten Mannschaft zu Gast in Selestat. Zwar gab es im Jahr 2010 in der Bezirksliga einen Kampf zwischen den Elsässern und der KSV Reserve, das ist aber schon lange her und in der Zwischenzeit haben sich die Mannschaften längst verändert. Lutte (Kampf) Selestat konnte als Vorjahresaufsteiger aus der Verbandsliga in dieser Runde am vergangenen Sonntag bei der bisher punkte- und sieglosen Bundesligareserve des SV Triberg die ersten beiden Punkte holen und befindet sich auf dem vorletzten der zehn Tabellenplätze. Eigentlich sollte dies für den KSV Haslach eine klare Sache sein, doch die Zehn und ihre Trainer Lars Schuler und Hansi Megerle sehen der Partie im Elsass mit der notwendigen Vorsicht und mit Respekt entgegen. Denn am Freitag, 20. Oktober, abends um 20.30 Uhr, kommt es zum nächsten Schlagabtausch im Derby zuhause gegen den VfK Mühlenbach.

 

Über die Heidburg in den Breisgau zur Reserve der RG Waldkirch-Kollnau reist die Haslacher Zweite am Samstagabend. In der Achterstaffel nehmen die Gastgeber Platz sechs ein, während die Kinzigtäler auf dem vierten Rang stehen. In der vergangenen Saison gab es für jede Mannschaft jeweils den Sieg auf eigener Matte und Haslach stand am Schluss in der Tabelle weiter oben als die Breisgauer. Trotzdem werden sich die Hansjakobstädter voll konzentrieren müssen, um Punkte mit nach Hause bringen zu können.

 

Nach den ersten beiden Siegen in der Verbandsjugendstaffel sieht es für den KSV Nachwuchs schon besser aus. Beim Kampftag in Radolfzell warten jedoch zwei dicke Brocken auf die Kinzigtäler. Zuerst heißt es gegen den Nachwuchs des Bundesligisten TuS Adelhausen zu bestehen. Gegen den Gastgeber und Tabellenzweiten VfK Eiche Radolfzell muss schon alles passen, um an einen Erfolg denken zu können. Zwei von den vier zu vergebenden Punkten sollten jedoch vom See ins Kinzigtal mitgenommen werden können.

 

 

Oberliga Südbaden

Samstag, 14. Oktober 2017, 20.00 Uhr

Lutte Selestat – KSV Haslach

Cosec Eugene Griesmar, Quai Albrecht

 

Samstag, 14. Oktober 2017, 19.00 Uhr

RG Waldkirch-Kollnau II – KSV Haslach II

Schwarzenbergturnhalle

 

Verbandsjugendliga Südbaden

Samstag, 14. Oktober 2017, ab 17.00 Uhr

Wettkampftag in Radolfzell - Tegginger Schulsporthalle

TuS Adelhausen – KSV Haslach

VfK Eiche Radolfzell – KSV Haslach

   Samstag, den 07. Oktober 2017

Gäste waren ein echter Prüfstein

KSV Haslach behielt mit 18:13 gegen den RSV Schuttertal die Oberhand

 

 


Einen ausgezeichneten Kampf zeigte Botond Lucacs (rechts) gegen Schuttertals immer starken Tomi Claudiu Hinoveanu (links).

 

 

 

Zu einem weiteren Lokalkampf in der Oberliga Südbaden kam es am Freitagabend in der Eichenbachsporthalle zwischen dem KSV Haslach und dem RSV Schuttertal. Dass es ein echter Hit war, unterstrichen die zahlreichen Anhänger beider Mannschaften, vor allem aus dem Schuttertal. Hallenmeister Klaus Woitzick hatte aus weiser Voraussicht auch schon mal die Tribüne ausgefahren und diese wurde dann auch fast vollständig besetzt.




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